Neuigkeiten:


Nach Hause - Teil 2


Nach Hause - Teil 1

Frühlingsbasar


NOTIFICATION OF
CARGO ARRIVAL


Neues von Kasimir


Wilma

05.03.2012


Mein erster Pflegehund

20.02.2012

Nach Hause

16.01.2012


Was ist eigentlich..

13.01.2012


Spendenkonto:

Wenn Sie unsere Tierschutz- arbeit unterstützen möchten, überweisen Sie Ihre Spende bitte auf das Konto:

ANIMAL PROTECTION
AND LIFELINE

EUROBANK EFG

BIC / Swift Code: EFGBGRAA

IBAN:
GR3202601360000150200493900

Kontendaten als Textdatei



Wenn Sie eine für das Finanzamt gültige Spenden- quittung brauchen, überweisen Sie Ihre Spende bitte auf das Konto von:

Tierschutzinitiative
ohne Grenzen e.V.

Sparkasse Starkenburg
Konto: 4 111 689
BLZ: 509 514 69
IBAN: DE28 5095 1469 0004 1116 89
SWIFT-BIC: HELADEF1HEP
Verwendungszweck: Plakias
Bitte senden Sie uns für die Quittung Ihre Adresse per Mail zu!

Kontendaten als Textdatei

email: info@tsi-ohne-grenzen.de

Newsletter

Wir halten Sie auf dem Laufenden


Anmelden   Abmelden

Zwei Wochen mit Elsa

Den Anfang ihrer Geschichte lesen sie hier
 

Das Schicksal meint es manchmal gut mit uns.

Das fand Elsa jedenfalls auch, nachdem sie ein vorläufiges Zuhause bei Jürgen zwischen den schattenspendenden Bäumen eines Olivenhains bekommen hatte, samt Hundehütte und langer Laufleine.

Jedenfalls gab es jeden Tag regelmäßig zu fressen und frisches Wasser, ab und zu ein Leckerchen und Streicheleinheiten. Naja, sie wäre schon gern mal frei rumgelaufen, irgendwohin, den Ort erkunden, Katzen jagen und alles ausgiebig beschnüffeln.

Aber sie war schon froh, wenn sie ab und zu mal ins Haus durfte, wenigstens mal drinnen alles beschnuppern konnte.

Ein wenig irritiert war sie schon, als sie mitbekam, dass Jürgen nun mal für einige Zeit nicht da sein würde. Wer sollte ihr jetzt die Mahlzeiten vorsetzen und das Klo sauberhalten? Wer würde sie ab und zu mal knuddeln und mit ihr sprechen?

Da blieb nur diese neue Frau, die jetzt andauernd da war und die anscheinend, wenn schon keine große Angst, wenigstens ordentlich Respekt vor ihr hatte. Denn schließlich war sie ja eine Rottweilerhündin mit großem starkem Körperbau und kein Schoßhund!

Die anderen, die ab und zu vorbeikamen, vor allem Maren, hatten ja gar keine Angst, sondern schmusten und spielten mit ihr.

Aber die Neue da, naja… Die kam ab und an mal, sprach mit ihr, streichelte sie auch, war ihr aber viiiel zu zurückhaltend.

Also dachte Elsa sich, sie müsste sich jetzt mal richtig gut benehmen, um auch weiterhin satt werden zu können und immer genug Wasser im Eimer zu haben.

Und siehe da, die Aushilfsfrau taute immer mehr auf und kam jeden Tag ein wenig näher und blieb ein wenig länger.

Zwar tollte sie nicht mit ihr herum und ihr Geknuddel war auch ein wenig zaghaft, aber sie schien immer weniger ängstlich zu sein.

Nach einer Woche dachte Elsa sich, dass sie jetzt mal ein bisschen weniger vorsichtig sein könnte und mal ein wenig mehr Ausgelassenheit zeigen konnte.

Und tatsächlich! Die Urlaubsvertretung rannte nicht gleich weg sondern blieb.

Und hatte keine Angst mehr sondern endlich erkannt, dass Elsa eine Seele von Hündin ist, die anscheinend nur im falschen Körper steckt.

Und dass es das Schicksal gut mit ihr meinte, indem es ihr durch den täglichen Kontakt mit Elsa die Angst genommen hat.

 

Text: Silke