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20.02.2012
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Wunder - schönes Kreta |
Wunder - trauriges Kreta |
Juli 2010 |
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Als ich mich entschied in die Ferien zu gehen, stand fest, dass ich mich nicht einfach nur an den Strand lege um mir den Hintern zu bräunen. Als aktive Tierschützerin und der Kenntnis, wie Hunde/Tiere in Griechenland und somit auch auf Kreta angesehen und gehalten werden, war für mich klar, dass ich eine Organisation vor Ort unterstützen möchte. Die "Orga" war schnell gefunden. Ich wurde über die Arche Noah Schweiz an den Tierschutzverein APAL, Animal Protection and Lifeline - Finikas, Kreta vermittelt. A Pal ist englisch und heißt = ein Freund. |
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In Frankocastello, wo wir ein Haus mieteten angekommen, trafen mein Mann und ich Brigitte Scheichel in Plakias, (Südküste), welche den Tierschutzverein APAL leitet und mehr als engagiert für die Stall‐ und Wegehunde (Ketten- und Tonnenhunde) streunende Hunde und Katzen, verunglückte, kranke und misshandelte Tiere unterwegs ist und mit ihrem sehr kleinem Team Unglaubliches leistet. Ich lerne noch Carina, Marita, Steffi, Maren und Jürgen, Ines und Roman, Brian und Kathie Sie retten unermüdlich Katzen, kennen. |
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| Katze ohne Augen mit Babies |
Die Spende von 500.- Euro und Medikamente, Antiwurm- und Flohmittel wurden mehr als dankbar entgegen genommen. Sie konnten so schon mal wieder den Tierarzt bezahlen. 3 Kartons sind noch mit der Post unterwegs. |
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Brigitte mit Praktikantin Carina, welche schon 4x vor Ort war |
2 Tage später sollten mein Mann und ich unsere Einsätze beginnen. Nach dem Kennenlernen der Quarantänestation mit zurzeit 5 kleinen Welpen, die ein Zuhause suchen, ging's mit Brigitte, Carina und meinem Mann und mir auf Tour. Stall‐ und Wegehunde standen auf dem Plan. Was bedeutet das? Ca. alle 3 Monate fährt das Team in einem Radius von ca. 30‐40km rund um Plakias ca. 100 Hunde ab, die in Tonnen an Ketten, Leinen, Drahtschlingen, oft ohne oder mit verdrecktem Wasser und Futter im Dreck und Gestank bei ca. 42° ohne Schatten ein trauriges Leben fristen müssen. |
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Diese Hunde werden mit dem Nötigsten versorgt, frisches Wasser, Futter, Wurmmittel und Entflohung. Den Platz, der die viel zu kurze Kette ermöglicht, wird von Kot und Müll gereinigt. Ein Hund, der in einer Tonne lebt, lebt dort ein Leben lang, von Welpe weg, bis er verhungert, verdurstet, ausgesetzt, umgebracht wird, ein Tourist oder die Orga ihn "retten" kann, und wenn nicht, vor Kummer oder Einsamkeit stirbt. Ich bin entsetzt, dass sich viele Hunde eine Plastiktüte, die ihm der Wind zuträgt, in seine Tonne nimmt und als Decke benutzt. |
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Auch ein Hund sucht Wärme und Geborgenheit. Das Futter wenn denn, sind oft Reste vom Essen der Menschen. Trockenes Brot, scharfe Gemüse, wie Paprika, Zitronenschnitze oder fette und grauslige Reste, die schon von Maden durchsetzt sind. Trockenes Brot zerschneidet die Mundschleimhäute und wird nicht gefressen. Übrigens von Menschen auch nicht. Der/die Grieche/in sagt, "wenn der Hund richtig Hunger hätte, würde er das fressen". Wir fahren weiter und versorgen so einen Hund nach dem anderen. Im Zeitdruck, weil es einfach zu viele sind. Hunde, die mitten im Schafskot fressen, schlafen und leben und wegen der kurzen Kette nicht ausweichen können. Für Streicheleinheiten bleibt wenig Zeit und ich merke, wie ich Stunde um Stunde innerlich erstarre. |
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Als ich sehe, dass eine Henne ihre Eier in eine Mülltonne gelegt hat, überlege ich, was in den Köpfen der Kreter vor sich geht. Nichts? Weit gefehlt. Die Kreter machen sich richtig Gedanken. Ein Gedanke zum Beispiel ist, dass das Kastrieren eine bestialische Methode sei und ihrer Kultur widerspreche. (Komisch, dass das Schlagen, Quälen, anzünden und hinter dem Auto zu Tode schleifen, nicht gegen ihre Kultur und nicht bestialisch zu sein scheint). Warum ist das so, frage ich mich angestrengt? Na, weil die Kreter ja auch nachdenken und behaupten, "ein Hund habe keine Schmerzen". Allen Ernstes, das sagen sie. Ich frage mich nun wiederum, was es dann für ein Geschrei sei, wenn sie die Tiere quälen und verhungern lassen, die Drahtschlingen um den Hals nicht wechseln, wenn er grösser wird und sich die Schlinge ins Fleisch einarbeitet. Warum quälen sie dann Tiere? Macht doch gar keinen Sinn, ein Tier hat doch keine Schmerzen. Ich fühle mich verhöhnt für die Tiere. Ich sehe die Angst in den Augen der Tiere. |
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Man kann sich ja alles zurecht denken. Ich komme damit wenig bis gar nicht klar. Ich kann die "Kultur" nur als Ausrede für ihr Tun verstehen, denn was Schmerzen sind, weiss jeder Mensch auf dem Planeten. Sie geben die Tiere auch nicht gerne ab, weil sie allen Ernstes denken, man bringt sie nicht zurück und verkauft sie in Versuchslabors. Oder die kastrierte Katze jagt nicht mehr. Bis heute haben sie nur Wenig dazugelernt, verstanden. |
Kastrationswochenende an einem verborgen Ort. Einige wenige der Kreter lassen doch tatsächlich nach jahrelanger Diskussion und Aufklärung Hunde und Katzen kastrieren. Viele andere Tiere wurden extra für das Wochenende mit Fallen gefangen. Der Ort, wo die Kastrationen stattfinden, bleibt hier geheim. Denn nach wie vor, werden Drohungen ausgesprochen und auch schon mal umgesetzt. Eine Tierschützerin, welche hungernde, streunende, ausgesetzte und ungewollte Katzen füttert, wird regelmäßig bedrängt, bedroht, massiv beleidigt und auch die Autoreifen werden zerstochen und man fürchtet auch Schlimmeres. Tierschützer leben gefährlich, überall auf der Welt. Die Kastrationen werden in einer Garage vorgenommen. Ein improvisierter OP wird eingerichtet und los geht's. Wie am Fließband und voll routiniert wird ein Tier nach dem anderen kastriert, entfloht, und von Abszessen befreit. Ich denke wieder einmal, während ich die noch halbnarkotisierten Katzen und Hunde, von Erbrochenem, Kot und Urin befreie, was denkt sich die Tierärztin wohl in dieser Zeit? Stellt sie sich die gleichen Fragen wie ich? Die ständige Frage, "warum"? Warum wird den Tieren so viel Leid angetan? Warum wird einem Tier die Liebe verweigert? Warum bekommt ein Hund nicht wenigstens regelmäßig Wasser und einigermaßen vernünftiges Futter? Denkt sie drüber nach? Ich glaube schon, denn sie macht liebevoll einen Job unter schrecklichen Bedingungen und das 2 Tage und fast ohne Pause. Ich sehe trotz dem Stress, wie sie zärtlich mit der Hand über das Köpfchen einer Katze streichelt oder das Fell eines Hundes knuddelt. Die feinen kleinen Gesten sind es, die mir zeigen, hier ist ganz viel Liebe im Spiel, wenn sie auch nur in Gedanken statt finden kann. |
Unermüdlich sind die anderen unterwegs, Tiere einzusammeln, um sie auch schnell untersuchen oder kastrieren zu lassen. Da wird noch schnell eine Drainage gelegt und noch ein schmerzender Abszess behandelt. Zwischen all dem werden zwei Hunde gebracht, wo man sich fragt, Schaf oder doch Hund? |
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Also, weil es ja keine richtige Schafschere hat (zu teuer) schnippel ich stundenlang mit einer stumpfen Schere völlig verfilztes Fell von den Hunden runter und bekomme Blasen an den Fingern. Da muss dringend eine elektrische Schafschere hin. Ich mache mir eine Notiz im Hinterkopf. Wir putzen, nach dem die Tiere wieder zu den Besitzern oder in die Freiheit entlassen werden ca. 50 Katzen‐ und Hundekisten, an denen es auch ständig mangelt. |
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Dann wieder Ketten‐ und Tonnenhunde. Wir kommen auf einen Hof, wo mich der Gestank von weitem überfällt. Offen liegen Ziegenleichen, ausgelaufenes Altöl, Antibiotikaflaschen, Dreck, Kot, Müll und Glasscherben auf dem Gelände rum. 3 Hunde an Ketten und ein Welpe mitten im Öl. |
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Ich bin entsetzt, werde wütend und ich lasse es mir nicht anmerken. Ein Fall für das Vet‐Amt, Polizei und Umweltbehörde, aber das ist hier Tagesordnung und überall auffindbar und interessiert wohl nicht wirklich. Und dann höre ich noch ein Schreien. Trotz Verbot (Hausfriedensbruch) öffne ich die Stalltür und ein noch kleinerer Welpe, wahrscheinlich krank, schreit vor Angst und macht Pipi unter sich. Ich bereite mich innerlich auf "Welpenklau" vor. Der Kleine schmiegt sich an mich und will nicht mehr weg. Mein Herz blutet. Ich muss die Welpen da lassen, um die Tierschutzarbeit nicht zu gefährden. Klaue ich die Welpen, kann das Team die anderen Hunde nicht versorgen. Sie werden nicht mehr auf den Hof dürfen. Mein Verstand versteht, mein Herz schreit, "egal, mitnehmen". Ich lasse die Welpen zurück und werde mich in dieser Nacht zum 4. Mal in den Schlaf weinen und von Alpträumen aufwachen. |
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Mein Mann konnte noch einer Katze das Leben retten. Sie saß plötzlich hinter ihm und ließ sich auf den Arm nehmen, was eher ungewöhnlich ist. |
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Wusste sie vielleicht, dass es ihre letzte Chance ist? Sie kam zu Kathy und Brian ins Katzenhaus und wird dort wahrscheinlich für immer bleiben dürfen. Der Weg in eine sichere Zukunft? |
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| Mein Gesamteindruck der Tage dort. |
Das Team: Aufopfernd bis an die Existenzgrenzen und fast Burn‐Out. Kaum Privatleben, Beziehungen gehen kaputt. Und trotzdem eine liebevolle und unglaublich anstrengende Arbeit für die Tiere mit vielen Kilometern. Benzinnot und Hitze. Mein Respekt stieg minütlich. Nebenbei noch Flohmarkt für Tiere und all so Sachen, nur um wieder einen Tropfen auf den heißen Stein zu lassen. Sie kämpfen jeden Tag und jede Stunde. Zuhause für die Tiere suchen, Leishmaniose‐Tiere versorgen, Foundraising und ich könnte hier ewig weiterschreiben. Ich weiß auch, dass sie weinen. Weinen um das Leid der Tiere und weinen, weil sie wissen, egal wie viel sie tun, es wird irgendwie immer nie genug sein. Ich werde demütig und verspreche, wieder zu kommen und Spenden und Material zu sammeln. |
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Immer wenn wieder etwas Spendengeld übrig ist, kauft Brain Holz um Hundehütten zu bauen. In fast 70 solche Hundehütten konnten Hunde bereits einziehen. Ich sah wirklich schöne Hütten die von den Hunden in fast spürbarer Dankbarkeit angenommen wurde. Ich freue mich, dass ich keine Hunde sah, welche mit von Fliegen angefressenen, entzündeten Ohren rum lief. Das Medikament Advantix leistet gute Dienste. Viele Hunde sahen sehr gut aus. Dank der Unermüdlichkeit und Pflege wann immer möglich, kann man davon sprechen, dass die Hunde zum Teil fast schönes Fell haben und auch gut ernährt aussehen. In dieser Region sieht man zum Glück auch keine Welpen mehr einfach auf der Straße. Was ich sagen will ist, diese Arbeit lohnt sich. Muss unbedingt unterstützt werden. Den Tieren geht es besser und die Hoffnung, dass sich die Griechen "besinnen" wächst vielleicht doch noch. |
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| Brigitte wird freudigst begrüßt |
Kreta: Ich kenne Kreta seit 1979. Viele Hoffnungen, was die EU angeht, sind kaputt gegangen. Viele Kreter leben im Dreck und Müll. Wo früher ein Kühlschrank in die Natur gekippt wurde, liegen nun 3 und zwei Fernseher. Der Blick für die wunderschöne Natur scheint zu fehlen. Der Blick für die Tiere auch. Da wird ein alter ausgedienter Esel schon mal die Klippe runter gekippt, bei lebendigen Leib versteht sich. In der wunderschönen Natur immer wieder zugemüllte Häuser und Tier‐ Leichengestank. Wir sehen, wie Schafe draußen an der Straße geschlachtet werden. |
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Hundeleinen wo mal ein Hund dran hing und nun nur noch das Fell und paar Knochen liegen. Verhungert, verdurstet, vergessen. Griechen, welche Esel und Schafe mit großen Steinen attackieren. Menschen, die behaupten, Tiere haben keine Schmerzen. Und dazwischen ein Anruf eines wirklich tierlieben Griechen, der sich zwei Katzenbabies wünscht und diese auch bekommt. Und dass ist es. Genau dieser Moment, der alle weiter arbeiten und hoffen lässt. Augenblicke des Glücks. Ich bin froh, dies auch noch erleben zu dürfen. Ich halte meinen inneren Blick daran fest und schließe ihn in mein Herz. |
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| Die kleine Hündin, die ich selber fand, ich habe sie Rada getauft, weil sie in Rodakino in einer Tonne wohnt, hat mein Herz erobert. Der Besitzer gibt sie nicht her. Noch nicht. Wir bringen ihr regelmäßig Futter und Wasser und was passiert, wenn wir wieder weg sind? Ich schmuse noch mal mit ihr. Verspreche, dass ich wieder komme. Das Selbe mit Orca. Eine so liebe und schmusige Hündin, welche nackte Felsen bewacht. Warum? Keine Ahnung. Auch ihr verspreche ich wieder zu kommen. Es fiel mir sehr leicht, auf die Tiere zu zu gehen. Aber ich konnte es kaum ertragen, wenn ich ihre verzweifelten Blicke im Rücken spürte, wenn ich sie zurücklassen musste. |
Pünktchen. Eine Hündin, die bei Marita ein gutes Zuhause hat. Ich bin ja Tierkommunikatorin und Tiertherapeutin. Pünktchen sprach mich am 2ten Tag an. "Na, was willst denn du hier?" Ich war perplex und fragte sie, "wie meinst du das"? Sie sagte, "Du kommst, machst ein wenig was und haust eh wieder ab." Ich sagte ihr, "Pünktchen, du hast recht und ich schäme mich. Schäme mich für die schlimmen Menschen." Am letzten Tag versprach ich Pünktchen und sagte ihr: " Ihr komme wieder, Süße, ganz bestimmt. Ich glaube an dich, bitte glaube auch an mich." Sie sagte "OK" |
Als wir uns verabschieden, besuchen wir noch ganz schnell ca. 20 "Klosterkatzen", denen es dort sogar ziemlich gut geht. Wir entflohen sie in Windeseile, denn sie sind sehr scheu. Auf dem Rückweg, gerade als ich dachte, superschönes Kloster in wilder Natur, super Abschied, diesen Katzen geht's gut, findet Brigitte unter dem Müllcontainer kleine Katzenbabies. Wild, sie ernähren sich vom Müll der Menschen. Sie wird in den nächsten Tagen versuchen die Kätzchen zu fangen. Und weiter geht's, immer weiter und weiter…… |
Als Flugpatin nehme noch einen wunderschönen Hund mit nach Deutschland in eine schöne und sichere Zukunft. Mein letzter Dienst für dieses Mal, den ich einem Tier aus Kreta erweisen kann. Ich freue mich. |
Ich halte, was ich verspreche. Ich habe nun wieder eine Kreta‐Reise zu Brigitte und Team gebucht. Ich bin vom 19. September bis 2. Oktober wieder in Plakias und werde wieder versuchen zu helfen und die Tiere zu besuchen und Pünktchen zeigen, dass ich mein Versprechen eingelöst habe. Auch wenn ich bis heute jeden Tag von Kreta (Alp)träume. |
Wann erkennen die Kreter, in welcher wunderschönen Natur sie leben? |
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Bitte spenden Sie. Geld ist immer zu wenig da. Jeder Rappen kommt den Tieren zu Gute. |
www.mensch-tier-spirits-helvetia.org