Neuigkeiten
22.04.2010
Einen ganz lieben Gruß aus Witten
18.02.2010
Endaxi .... ? Endaxi !
. . . mit Happy End ! ! !
29.06.2010
![]()
02.07.2010
Mein alter Freund Georgie
Erinnern Sie sich noch? Georgie, der Brückenhund?

Noch immer besuche ich ihn fast täglich. Nein, nicht an seinem alten, staubigen, fürchterlichen Platz an der Brücke in Preveli, sondern auf der Homepage des Tierheimes Landsberg am Lech unter den zu vermittelnden Hunden...
![]()
12.05.2010
![]()
Spendenkonto:
Wenn Sie unsere
Tierschutz- arbeit unterstützen möchten,
überweisen Sie Ihre Spende bitte auf das Konto:
ANIMAL PROTECTION
AND LIFELINE
EUROBANK EFG
BIC / Swift Code: EFGBGRAA
IBAN:
GR3202601360000150200493900
Wenn Sie eine für das Finanzamt gültige Spenden- quittung brauchen, überweisen Sie Ihre Spende bitte auf das Konto von:
Tierschutzinitiative
ohne Grenzen e.V.
email: info@tsi-ohne-grenzen.de
Newsletter
Wir halten Sie auf dem Laufenden
Stall- und Wegehunde
Für unser Projekt Stall- und Wegehunde stand wieder die 3-monatliche medizinische Versorgungstour ins Haus. Die ca. 60Hunde, die wir inzwischen betreuen (einige von ihnen haben wir ja im Zusammenhang mit dem Bau von Hundehütten hier bereits vorgestellt), werden mit Floh- und Wurmmittel versorgt und auf sonstige Verletzungen und für uns erkennbare Krankheiten untersucht.
Diese Aufgabe nimmt inzwischen mehrere Tage in Anspruch, da die Tiere weit verstreut und oft an unzugänglichen Wegen und Schotterstraßen angebunden sind.
Niemand von uns reißt sich wirklich um diesen Job, da man immer wieder mit Bildern konfrontiert wird, die jedem Tierschützer die Haare zu Berge stehen lassen.
Ausgerüstet mit Medikamenten, Futter und Wasserkanister, Harke, und Besen, Ersatzketten und Hals-bändern, machten Brigitte und ich uns an mehreren Vormittagen auf den Weg.
Völlig verdreckte Plätze und Futter- und Wassernäpfe, oft viel zu kurze Ketten, vereinsamte, verängstigte Tiere bestimmten auch diesmal das Gesamtbild.
Alle Hunde wurden mit Wurmtabletten und Flohspray versorgt, Ohren untersucht und gereinigt, die Plätze rund um die Hütten und Tonnen von Müll und Exkrementen gereinigt, Futter und Wasserbehälter ausgewaschen. Für jeden gab es eine Extraportion Futter und wenn möglich viele viele Streicheleinheiten.
Wo immer wir das Glück hatten, den Besitzer anzutreffen, versuchte Brigitte das Gespräch auf Kastration zu bringen. Die Antworten fielen auf dieser Tour jedoch meist negativ aus. Dennoch hoffen wir, mit viel Geduld und durch stetige Gespräche diese Kontakte weiter auszubauen, Aufklärungsarbeit zu leisten und irgendwann auf positive Ergebnisse zu stoßen.
Die folgenden Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck einer solchen Stall- und Wegehunde Tour:
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
| zurück zum Tierschutz |