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Nach Hause - Teil 2
Nach Hause - Teil 1

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Frühlingsbasar
Wilma
05.03.2012
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Nach Hause
16.01.2012
Was ist eigentlich..
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Meine große Liebe musste gehen....
Es war so schwer, dass ich zeitweise dachte, dass ich diesen Abschied nicht verkrafte. Dabei wusste ich seit mehr als 2 Jahren, dass es so kommen wird und dass ich mich vorbereiten muss. |
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| Dann von einem Tag zum Anderen kehrten sich seine Augen nach Innen und er schlief fast nur noch. Seine Blicke werde ich nie vergessen. Da wir uns so lange kannten, war mir klar, dass ich ihm jetzt helfen musste. Es zerriss mir das Herz, aber ich war tapfer und sagte mir immer wieder, dass es mein letzter Liebesdienst für ihn ist. Mein Ego hat hier nichts verloren. Das Ego wollte ihn nicht gehen lassen. Festhalten. Sich nicht trennen. Es nicht wahrhaben. Es war einfach unvorstellbar ohne ihn. Er war immer um mich herum. Er holte mich vom Auto ab, ging mit mir Spazieren, die Gartenarbeit war Teamwork, die Sofakuschelabende ein Ritual. Ich suchte ihn, wenn ich ihn nicht sah, er mich, wenn er mich nicht sah. Natürlich hatten wir eine sehr innige Beziehung durch die Tatsache, dass ich ihn als Katzenbaby im Müll gefunden habe und er mit der Flasche großgezogen wurde. Es liegt auch nahe von Kinderersatz zu sprechen, weil derart Symbiotisches schon außergewöhnlich ist. Dazu stehe ich und nehme es als Erklärung dieser fantastischen Beziehung. |
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| Es folgten 2 Wochen Weinkrämpfe und zutiefster Verlustschmerz. Selbst nach 3 Monaten stehen mir jetzt beim Schreiben wieder die Tränen in den Augen. Aber Sie werden sehen, dass ich nicht auf Effekthascherei aus bin, sondern ihnen etwas Wundervolles berichten möchte. Das ist das Mindeste, was ich noch für SOLO tun kann. Zum Einen, dass es Wegbegleiter gibt, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Die einem in schwierigen Situationen helfen, auch Last abnehmen, trösten, aufbauen, lieben und sich lieben lassen. Und dass es einen Punkt gibt, an dem der Weg sich wieder scheidet. Aber auch diesen Schritt aus tiefstem Herzen gut hinzubekommen, ist genauso wichtig, wie das Annehmen am Anfang. |
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Als ich mit meiner Schwägerin und meinem Bruder in Chania war (sie wollten mich auf andere Gedanken bringen), schlug Sabine vor, eine Kerze für SOLO anzuzünden. Etwas sträubte sich noch, aber der Wunsch nach einem guten Loslassen war stärker. Ich schaffte es, ihm nochmal für alles zu danken, was er mir gegeben hat, erinnerte mich an unsere gute Zeit und wünschte ihm dann aus tiefstem Herzen alles erdenklich Gute für seine Reise und seine neuen Aufgaben. Ich glaube an Reinkarnation und wollte ihn nicht länger festhalten, sondern ganz loslassen. Es war ein derartiger Friede in mir, dass ich wieder heulen musste, aber diesmal aus Erleichterung. Wir hatten unseren Frieden, dass spürte ich.Auf dem Weg zum Auto begegneten wir mehreren kleinen Katzen und ich hörte Sätze wie: Nimm dir doch eine neue Kleine mit! Spontane Reaktion war: Die nächste Katze kommt direkt auf mich zu und ich nicht auf sie! |
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SKY eroberte alle Herzen im Sturm, sie ist eine Herzöffnerin. Selbst die anderen alten Katzen nahmen sie ohne Murren auf und zeigten ihr liebevoll, was sie als Katze so alles wissen muss. |
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| Solo, du wirst für immer deinen festen Platz in meinem Herzen haben. Mein Herz ist voller Dankbarkeit für unsere gemeinsame Zeit und das kann uns keiner mehr nehmen. |
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Mach es gut mein Freund! |