Neuigkeiten:

29.06.2010


LAILA:
Ich habe ein Zuhause!

Schaut selbst....



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02.07.2010


Mein alter Freund Georgie

Erinnern Sie sich noch? Georgie, der Brückenhund?


Noch immer besuche ich ihn fast täglich. Nein, nicht an seinem alten, staubigen, fürchterlichen Platz  an der Brücke in Preveli, sondern auf der Homepage des Tierheimes Landsberg am Lech unter den zu vermittelnden Hunden...



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12.05.2010


Wir brauchen Ihre Hilfe!

Dringend Spenden und Flugpaten benötigt!



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22.04.2010

Einen ganz lieben Gruß aus Witten

Neue Hütten
von Senta

18.02.2010

Endaxi .... ?  Endaxi !

kleiner Fuchs

. . . mit Happy End ! ! !

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Max

Max


Max hat Marita hinter dem Schmuckgeschäft, in dem sie im Sommer arbeitet, gefunden. Verstoßen von seiner Mutter lag er im Gras, völlig ausgetrocknet, gerade mal 2, maximal 3 Wochen alt. Ein Hinterhof, in den außerhalb der Saison kein Mensch einen Fuß reinsetzt. Aber da vor der Öffnung der Geschäfte immer Wochen vorher alles fein gemacht wird, hatte Max Glück, dass er gefunden wurde. Die Chancen, ihn durchzubringen waren schlecht, sehr schlecht.

Max

Er bekam 3- bis 4 mal am Tag die Flasche, regelmäßige Infusionen, um den Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren. Tag für Tag, Nacht für Nacht bangten wir, ob er es schafft. Einige Wochen später hatten wir Hoffnung. Er aß und trank, es ging Max immer besser. Marita opferte jede Nacht und schlief neben ihm. Eines nachts beobachtete sie, wie er auf dem Rücken lag, Urin und Kot von sich gab und sein kleiner Körper zuckte, wie bei einem spastischen Anfall. Das war schwer für Marita, Brigitte und mich.

Was haben wir falsch gemacht? Natürlich, es ist schon eine Anmaßung, "Gott zu spielen" und zu glauben, man könne das leisten, was seine Mutter nicht vermochte.
Aber versuchen müssen wir es doch ! ! ! ? ? Natürlich.

In den nächsten Tagen häuften sich die Anfälle und bei uns schwand die Hoffnung.
Ein paar Tage später, in der Nacht, hatte er 13 Anfälle innerhalb von wenigen Stunden.

Max


Am Morgen fuhr Marita zum Tierarzt nach Rethymno um ihn zu erlösen . . .

Wir haben alles gegeben.

 

 

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