Neuigkeiten:
Nach Hause - Teil 2
Nach Hause - Teil 1

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Frühlingsbasar
Neues von Kasimir
Wilma
05.03.2012
Mein erster Pflegehund
20.02.2012
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Nach Hause
16.01.2012
Was ist eigentlich..
13.01.2012
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Lucy
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Die meisten Menschen glauben ja, Hunde könnten nicht denken. Komisch, denn eine ganze Menge Menschen wissen, dass wir fühlen können. Und wer fühlt denkt auch. Das ist bei Hunden nicht anders als bei Menschen. |
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Da bekam ich schon Angst, was jetzt wohl mit mir passieren würde. Ich habe manchmal Hunde und auch viele Katzen gesehen, die keinen Menschen haben. Die einfach so draußen leben. In Freiheit, ja, aber ohne regelmäßiges Essen und ohne Zuwendung und ohne Worte von Menschen. Die sich ihr Futter jeden Tag selber suchen müssen. Die keinen zum Schmusen haben. Und wenn sie sich verletzen oder krank werden ist da keiner, der sich um sie kümmert. |
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Ja, so bin ich hierher gekommen in ein Dorf an der Südküste. Schön ist es hier. Aber die neue Menschenfrau redet so anders, dass ich sie kaum verstehen konnte. So langsam gewöhne ich mich dran und weiß, was sie von mir will, wenn sie mich anspricht. Und sie hat auch nicht viel Zeit für mich. Und ich muss draußen leben. Ich wollte ja mit rein und durfte das auch ein paar Mal. Aber das war so neu und aufregend da drinnen, dass ich alle Teppiche erstmal untersuchen musste und das riesengroße Kissen war so toll. Vor allem die vielen kleinen Schaumstoffstückchen, die drin waren. Und vor lauter Aufregung musste ich andauernd Pipi. Ja und leider musste ich auch mal was Großes machen und das ist dann auf einem von den Teppichen gelandet. |
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Oft holt die Menschenfrau eine lange Leine und dann darf ich Auto fahren, was ich toll finde. Da gibt’s so viel zu sehen! Und dann fahren wir an den Strand und ich kann laufen und toben und im Sand wühlen und manchmal andere Hunde treffen und spielen. |
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Jetzt muss ich mich langsam darauf vorbereiten, hier weg zu fahren. Ich werde traurig sein, aber ich freue mich auch. Das wird aufregend, Autofahren, übers Meer mit dem Schiff. Und Schnee werde ich sehen. Ganz viel! Und dann werde ich in ein warmes Haus kommen mit vielen Teppichen und Kissen und streichelnden Händen. Ja, ich träume ein wenig. Und auch davon, dass alle meine Kumpels, die immer noch auf der Straße leben müssen, auch einen Menschen finden, der sich um sie kümmert. |
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