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Hilfe für Elsa

Ein weiteres Etappenziel ist erreicht!

Innerhalb von gerade einmal zwei Wochen ist es uns mit Eurer Hilfe gelungen, die 1000 Euro für Elsas Operationskosten zusammenzutragen.
Das Geld ist bereits auf dem Weg zur Pflegestelle.

Wir möchten uns ganz herzlich bedanken bei:

Olaf Büchner und Astrid Janssen:
Mitglieder, treue Verbündete und Freunde, Flugpaten, Spender und Helfer in allen Lebenslagen, die auch ohne uns schon mehr als genug um die Ohren haben. 
„Was würden wir nur ohne Euch tun?“

Petra Kathagen (und ihre tierlieben KundInnen und KollegInnen):
Mitglied, Freundin, Flugpatin, Fahrdienst und fleißige Spendensammlerin, die immer ein offenes Ohr für unsere Sorgen und Nöte hat.

Jürgen und Birgit Schlüter:
liebe Tierfreunde, die ihre Silbertaler gesammelt und für Elsa zur Verfügung gestellt haben und die auch vor der eigenen Haustür keinen Streuner hungern lassen.

Christa und Gerd Rahn:
Freunde und Unterstützer in so vielen Angelegenheiten, tolle Geschichtenschreiber, Flugpaten und Fahrbegleitung, auf die wir immer zählen können.

Traute Fischer (und das Hufenbach-Team):
Mitglied, Freundin, Katzenverwöhnerin, Flugpatin, Spenderin und Spendensammlerin, die hilft, wo immer es ihr möglich ist.

Familie Arnold:
liebe Tierfreunde, Spender und fleißige Handarbeiter für unsere Basare, die uns immer wieder mit ihren Kunstwerken überraschen.

Tamara Wip:
Mitglied, liebe Tierfreundin und Pferdeliebhaberin, die sich statt Geschenken lieber Geld zum Geburtstag wünscht, um dies dann unserer Elsa zukommen zu lassen.
„Eine wirklich tolle Idee, liebe Tamara. Danke!“

 

von Elsa und dem ganzen APAL Team
Euch allen ein riesengroßes
DANKESCHÖN

Die mittlerweile etwas schlankere Elsa muss sich derweil nach der Operation immer noch schonen.

Ihre Pflegestelle berichtet:

wie ich bereits erwähnte, hatte ich mir Gedanken um Elsas weitere Fortschritte gemacht.
Nach Rücksprache mit der Tierklinik war gestern mein Tierarzt auf dem Hof. Nun muss ich Elsa leider auf medizinische Anweisung hin in ihr Haus in ihrem Auslauf sperren, da leider Elsas physische Voraussetzungen sonst den weiteren Heilungsablauf verzögern oder gar gefährden könnten.
Elsa geht es mental so gut, dass sie eigentlich beschlossen hatte aktiv und sei es auch in ihrem Auslauf, am allgemeinen Hundeleben teilzunehmen und stapfte ergo fröhlich "Zaun auf, Zaun ab" und wollte sogar Hüpfer riskieren. Gut für Elsas Kopf, schlecht für Elsas Bein. Ebenso fing sie an, bei den Hofspaziergängen an der Leine zu ziehen.
Das würde im derzeitigen Heilungsstadium eine Überbelastung für das Bein bedeuten und könnte zu Entzündung durch Reizung im Knie führen oder zu Arthrose.
Nun wird noch heute Verriegelung angebracht und dann kann Elsa leider tagsüber bis auf die Spaziergänge das Leben auf dem hinteren Teil des Hofes nur noch aus dem Haus beobachten. 
Für die Spaziergänge ist schon ein spezielles Ausbildungshalsband bestellt.
Ich leide mit Elsa. Jede Menge Extraschmuseeinheiten sollten das Schlimmste verhindern.
Zur Sicherheit bekommt Elsa nun täglich noch Zusatzmedikamente mit dem Wirkstoff Phenylbutazon. Die arme Maus bekommt nun insgesamt morgens 3,5 Tabl. und abends 5 Tabl. und schluckt Alles klaglos.
Wir haben beschlossen den Heilungsverlauf in einigen Wochen noch einmal röntgenologisch zu überprüfen.
Also 100% aufatmen kann man noch nicht.

"Große Elsa - große Baustelle" fällt mir da gerade ein. Aber Elsas riesiger guter Charakter ist alle Mühe und jeden Cent wert, da kann die Baustelle noch so groß sein. Man muss Elsa einfach lieben, wenn man sie kennt.

Ja, das ist auch unsere Meinung.

Wir drücken deshalb ganz fest die Daumen, dass sich der Heilungsprozess nicht mehr allzu lange hinziehen wird und Elsa bald auf allen vier Pfoten durchs Leben stapfen darf.