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Nach Hause - Teil 2
Nach Hause - Teil 1

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Frühlingsbasar
Wilma
05.03.2012
Mein erster Pflegehund
20.02.2012
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Nach Hause
16.01.2012
Was ist eigentlich..
13.01.2012
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Ich weiss gar nicht, ob man das Urlaub nennen kann, was die Beiden so alles erlebt haben. . . Ich jedenfalls stelle mir meinen so vor: |
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| Ein Urlaub der anderen Art |
Unsere Eindrücke der Stall- und Wegehunde-Versorgung |
Dieses Jahr waren wir das erste Mal im November auf Kreta. Am Flughafen holten wir unseren Mietwagen ab und fuhren nach Plakias. Mit Brigitte hatten wir ausgemacht, dass wir im Castel wohnen. In Plakias angekommen, riefen wir Brigitte an. Sie schlug vor, dass wir uns in einem Café treffen. |
An einem der nächsten Tage fuhren wir zu Brigitte und ihrem Mann, um Katzenfutter zu holen, denn zur Aufgabe der Castelbewohner gehört auch das Füttern von Katzen. |
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Eigentlich zwei, manchmal waren es aber auch drei. Als wir Brigitte das Foto von dem dritten Kater zeigten, sagte sie: „Oh, den kenne ich ja noch gar nicht!“ Ein paar Tage später bekamen wir morgens eine SMS von Brigitte: „Hallo ihr beiden, seid ihr wach? Lust mitzukommen? Mache ein paar Stallhunde.“ Antwort: „Ja, gerne, wir müssen halt noch einen Becher Kaffee trinken“ Kurze Zeit später war Brigitte auch schon da, um uns abzuholen. Mit Brigittes Jeep fuhren wir Richtung Preveli. Auf dem Weg dorthin sahen wir eine braune Hündin, die ängstlich vor uns wegrannte. Brigitte bemerkte, dass der Hund zu einem Stall gehöre. Also fuhren wir erstmal dahin. Anstelle der braunen Hündin war jetzt ein Welpe an der Kette, der auf Hühner aufpasste. |
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Brigitte versorgte ihn mit Flohhalsband, Wurmmittel usw. |
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Ein anderer, Goofy, war sehr abgemagert. Er konnte sich nicht entscheiden, zwischen Fressen und Streicheleinheiten. Unterwegs trafen wir zufällig auf den Besitzer. Brigitte sprach ihn auf Goofy an. Worauf er sagte, er habe den Stall gewechselt und Goofy „vergessen.“ Er wäre ja auch schon 10 Jahre alt. Ob sie ihn haben könnte, fragte Brigitte. „Wenn du jemanden weißt, der einen 10 Jahre alten Hund will, kannst du ihn mitnehmen.“ Kurz darauf war er bei der Pflegestelle von Marita und Steffi. |
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An einem anderen Stall traute Albert seinen Augen nicht, als er eine Türe öffnete. Aus einem dunklen Raum schaute ihn ein Schäferhund an, der an einer ca. ein Meter kurzen Kette festgemacht war und in seinem eigenen Kot stand. Im selben Raum war noch ein zweiter Hund, der gerade so in einen zugemüllten Außenbereich gelangen konnte. Es stank dort extrem. Wasser hatten sie auch keines. |
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Wir hatten eine Arbeitsteilung, die sich so ergab. Brigitte und ich legten Flohhalsbänder an, gaben Futter und Wurmmittel usw. Albert harkte den Hundekot weg, gab Wasser und fotografierte meistens. |
Achja, lieber Kater Kazou, bei den Stall- und Wegehunde-Runden wurden auch Katzen versorgt. |
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Bilder sagen mehr als Worte. Elli und Albert |
Nein, Scherz beiseite, die Beiden haben den Tieren wirklich vor Ort geholfen, waren sich für keine Arbeit zu schade. Auch wenn am Ende ein wenig Wehmut bleibt, "Das Wenige, was du tun kannst, ist viel!" Danke euch Beiden, Euer Kazou |