Neuigkeiten:
29.06.2010
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02.07.2010
Mein alter Freund Georgie
Erinnern Sie sich noch? Georgie, der Brückenhund?

Noch immer besuche ich ihn fast täglich. Nein, nicht an seinem alten, staubigen, fürchterlichen Platz an der Brücke in Preveli, sondern auf der Homepage des Tierheimes Landsberg am Lech unter den zu vermittelnden Hunden...
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12.05.2010
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22.04.2010
Einen ganz lieben Gruß aus Witten
18.02.2010
Endaxi .... ? Endaxi !
. . . mit Happy End ! ! !
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Eighteen
Eine griechische Familie auf Kreta hatte
zwei Hunde. Der eine von ihnen war jung, fidel, wohl genährt und
wachsam. Sie hatten ihn schon als Welpe von einem Nachbar bekommen, sehr
zur Freude der Kinder, ein Spielzeug eben. Als er älter wurde
machte er seinen Job, vertrieb ungewünschte Eindringlinge, hörte
wenn man ihn anschrie und war auch sonst weniger Last als Nutzen. Der
andere Hund war alt und blind, wollte nicht fressen, zudem noch
klapperdürr. Er hatte die beste Zeit seines Lebens hinter sich und
lebte nur noch, weil er nicht weglaufen konnte oder ihn noch keiner
erschossen, totgeschlagen, ertränkt oder vergiftet hatte. Wozu
auch, er fiel kaum auf. Nur hin und wieder hörte man von ihm ein
leises heiseres Bellen, er hatte ausgedient. |
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Marita und Jürgen haben den Hund bei sich aufgenommen und um Eighteen nicht mit ihren vielen anderen Hunden und der neuen Umgebung zu überfordern, lebte er die erste Zeit bei hnen hinter dem Haus an einer langen Laufleine. Er bekam eine von unseren schicken Hütten zum Schutz vor Wind und Kälte, eine warme Decke zum Kuscheln, regelmäßig reichlich Futter und frisches Wasser. Er genoss sein neues Zuhause und den Besuch von Jürgen und Marita und ihren Freunden. Alle schlossen ihn sofort in ihr Herz. Seine trüben Augen irritierten den ein oder anderen am Anfang, aber seine Ruhe und Freundlichkeit eroberte schnell die Herzen seiner Besucher. Immer wenn es das Wetter zuließ, hat Jürgen Eighteen frei laufen lassen. Alle Hindernisse hatte er weggeräumt, Brüstungen gesichert. Und siehe da, anfangs etwas unsicher, nach ein paar Tagen geradewegs, fand Eighteen den Weg zum Futter der Katzen. Dreißig Meter über die Wiese, zehn Meter rechts am Haus vorbei, dann links rum fünf Stufen herauf, noch einmal sechs Meter geradeaus und fünf Stufen später hatte er sein Ziel fast erreicht. Vorausgesetzt, die Tür zum Arbeitszimmer stand offen. Meistens war sie es und die letzten Schritte führte ihn seine Nase zu dem leckeren Futter der Katzen. Nur, den Weg zurück konnte oder wollte er nicht allein gehen. |
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Mittlerweile ist Eighteen schon lange in Deutschland angekommen. Mit der Hilfe von Thomas und der Arche Noah hat er sein Zuhause gefunden. Brigitte hat ihn auf ihrer Tour in Deutschland besucht: Heute waren wir mit 8 Hunden im Wald und wer war dabei? EIGHTTEEN! Er hat einen Traumplatz als Zweithund gefunden, genießt sein Leben auch ohne Klarsicht, wird nie wieder Angst um sein Futter haben müssen, sitzt gerne auf dem Sofa und wird liebevoll der SOFAWOLF genannt… |
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An dieser Stelle großen Dank an Edel und Hubert Golzem, die sich immer wieder mit ganzem Herzen für geschundene Seelen einsetzen und mit viel Einsatz die richtigen Familien für die jeweiligen Tiere finden!!! |
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