Neuigkeiten:
29.06.2010
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02.07.2010
Mein alter Freund Georgie
Erinnern Sie sich noch? Georgie, der Brückenhund?

Noch immer besuche ich ihn fast täglich. Nein, nicht an seinem alten, staubigen, fürchterlichen Platz an der Brücke in Preveli, sondern auf der Homepage des Tierheimes Landsberg am Lech unter den zu vermittelnden Hunden...
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22.04.2010
Einen ganz lieben Gruß aus Witten
18.02.2010
Endaxi .... ? Endaxi !
. . . mit Happy End ! ! !
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Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft
Bernie, oder auch Tyson genannt, ist einer der Stall- und Wegehunde, die von unserer Truppe im Raum Plakias, regelmäßig betreut werden. Auf der Patenschaftsseite der Arche Noah wird Bernie zwar Tyson genannt, aber wir rufen ihn dennoch Bernie ( ähnelt er doch zumindest farblich einem Bernhardiner ), denn er hat so gar nichts gemein mit seinem boxenden Namensvetter. Seit 2 Jahren besuche ich diesen wunderschönen, seinem Schicksal ergebenen Hund nun an den verschiedensten, meist sehr abgelegenen und einsamen Plätzen. Verschieden, da er häufiger mal umgezogen wird, je nachdem welche Schafs- oder Ziegenherde er zu bewachen hat. |
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Touristen hatten Brigitte gemeldet, dass in Skinaria auf dem Weg zum Timios Stavros ein Hund ohne Futter und Wasser angebunden war. Über ein Jahr lang betreute ich diesen Hund 2- 3 mal wöchentlich, ohne dass sich an seinem Verhalten viel änderte. Immerhin traute Bernie sich manchmal so nah heran, dass er an meiner Hand schnüffelte. Doch bei der kleinsten Bewegung zog er sich sofort wieder zurück. |
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Das nächste Schlüsselerlebnis war dann eine Evakuierungsaktion, während eines Brandes in Skinaria und Amoudi, über die wir bereits hier kurz berichteten. Doch der eigentliche Knoten platzte dann bei einer unserer Kastrationsaktionen. |
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| Seit diesem Tag ist dieser Hund wie ausgewechselt. Er springt wie ein Gummiball auf und ab, wenn er mich kommen sieht und lässt sich ohne Probleme berühren, streicheln und untersuchen, wenn es nötig ist. Wir spielen und ringen miteinander und oft genug muss ich aufpassen, dass dieser Brocken meine 52 Kilo nicht einfach vor Begeisterung über den Haufen wirft. |
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| Das Allerbeste allerdings sind unsere inzwischen eingeführten Spaziergänge. Unser erster Kurzausflug dauerte sicher eine Stunde, ohne dass wir großartig vom Fleck gekommen wären. Jeder Grashalm, jede Blume und jeder Käfer musste ausgiebig beschnüffelt und untersucht werden. Es war eine Freude zu sehen, wie Bernie offensichtlich die Welt neu entdeckte. Mittlerweile gehören diese Spaziergänge zur 2-täglichenVersorgungsroutine und auch nach einem langen Arbeitstag bringe ich es nicht über mich, seine freudige Erwartung zu enttäuschen. Ein halbes Stündchen Zeit ist immer drin. |
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| Inzwischen lebt Bernie wieder in Skinaria. Diesmal hat ihn sein Besitzer am Schafstall der Familie angekettet. Hier ist er zumindest nicht mehr ganz so einsam, da fast immer ein oder mehrere Arbeiter vor Ort sind und er außerdem einen kleinen frei laufenden Welpen als Gesellschaft hat. Es ist rührend zu sehen wie dieser große kräftige Hund dem kleinen Zwerg ganz vorsichtig die schwere Tatze auf den Rücken legt, um ihn zum Spielen aufzufordern oder aber ihn warnend mit angelegten Ohren ansieht, wenn dieser sich dreist an Bernies Futterration heran zumachen wagt. |
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| Schön wäre es, wenn wir Bernies Schäfer eines Tages überreden könnten, sich von ihm zu trennen ( da ihm ja offensichtlich nicht allzu viel an ihm gelegen scheint ), um ihn in eine tierliebe Familie vermitteln zu können oder ihn gar selbst adoptieren zu können, was zur Zeit schon wegen meiner Wohnsituation ( kleinst- räumiges 2 Zimmer- Appartment , dass ich mir mit meinem griechischen Mann und vier absolut hundefeindlichen Katzen teile) ein ferner Traum zu bleiben scheint. |
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| Und dennoch, träumen ist erlaubt und wer weiß was das Leben noch für Überraschungen bereit hält. |
Die Fortsetzung: Wenn Träume wahr werden . . . . |